Freizeitfahrt der Judoka nach Kevelaer

Auf ins Irrland

Nicht nach Kevelaer zur Wallfahrt sondern Irrland hieß dort das Ziel für knapp 70 junge Judoka zwischen sechs und zwölf Jahren zusammen mit ihren 10 Betreuern. Jedes Jahr wird neben den vielen sportlichen Ausflügen für die jungen Judoka aus Hennef, Eitorf und Linz eine dreitägige Fahrt mit viel Spaß und guter Laune angeboten. Gut organisiert von den Jugendwartinnen Ewa Gardias und Nadja Poplawski fuhren die Judoka und ihre Betreuer mit zwei Bussen Freitagmittag los. Damit beginnt für manche schon das erste große Abenteuer, ist es doch für einige der Kleineren der erste längere Ausflug ohne Eltern. Spannend ist auch immer die Verteilung auf die Zimmer der Jugendherberge, wer will mit wem und welcher Betreuer hat welches Zimmer zur Aufsicht. Danach wird erstmal das Gelände rund um die Jugendherberge erkundet: der Wald, das Beachvolleyball oder der Fußballplatz. Abends saß man noch gemeinsam am Feuer oder schaute sich die Eröffnung der diesjährigen Europameisterschaft an.

Am nächsten Tag folgte der Ausflug ins Irrland mit seinen vielen Spielmöglichkeiten. Bei gutem Wetter vergingen die Stunden dort wie im Flug. Nach der Rückkehr zur Jugendherberge und dem gemeinsamen Abendessen versammelten sich wieder alle zum Spielen und anschließendem Stockbrot am Lagerfeuer, um den letzten Abend zu genießen.

Dank der guten Betreuung und optimalen Vorbereitung bereitet die Freizeitfahrt des JC Hennef/Eitorf den Kindern neben ihren Einsätzen auf Wettkämpfen und beim Training auch abseits der Judomatte viel Spaß und Freude und fördert so auch den Zusammenhalt untereinander. Für alle war am Ende der Fahrt klar, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein werden.